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LMIV / Allergene

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Jelly Beans stellvertretend für Zusatzstoffe
Sie haben all Ihre Gerichte und Getränke bereits auf Herz und Nieren hinsichtlich Allergene geprüft und diese ordnungsgemäß in Speise- und Getränkekarte gekennzeichnet? Sehr gut. Doch leider ist damit noch nicht genug getan. Zumindest wenn sich Ihr Betrieb in Deutschland befindet. Denn eine bundesweite Verordnung bestimmt, dass auch beigegebene Zusatzstoffe ausgewiesen werden müssen. Wir verraten
Kaffee mit Gewürzen als Beispiel für Allergenkennzeichnung bei Getränken
Haben Sie eigentlich auch Ihre Getränke gekennzeichnet? Viel war schon die Rede von der verpflichtenden Allergenkennzeichnung für Speisen. Von den Neuerungen, welche die LMIV verordnete und den Erleichterungen, die die Novelle in Österreich dann doch nicht brachte. Von gekennzeichneten Speisekarten oder 14 Hauptallergenen in möglichen Speisen. Fast ein wenig ging da die Kennzeichnung der Getränke unter, die
Am 1. Oktober 2017 trat österreichweit eine Novelle zur verpflichtenden Allergenkennzeichnung in Kraft. Diese soll vor allem Erleichterungen für die Gastronomen bringen und dafür sorgen, dass die Allergenkennzeichnung auch in der Praxis gut anwendbar ist, so Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner. Wir haben uns genauer angesehen, was die Novelle für die österreichische Gastronomie bringt. Vor allem in
Haben Sie Lupine auf Ihrer Speisekarte? Bewusst wohl nicht. Denn obwohl diese Hülsenfrucht so einiges zu bieten hat, wird sie selten als Hauptbestandteil von Speisen verwendet. Vielmehr werden Teile beispielsweise Weizenmehl beigefügt. Weil Lupine einen extrem hohen Eiweißgehalt haben und auch geringen Anteil an Kohlenhydraten. Sich somit perfekt für die „low carb“ Ernährung eignen. Oder
Hauptallergen Schwefeldioxid und Sulfite, Trockenobst mit Symbolen
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich hatte so meine Schwierigkeiten beim Hauptallergen O. Denn, während eine Erdnuss-, Ei-, Weizen- oder Sojaallergie klar besagten Produkten zuzuordnen ist, könnte ich nicht aus dem Stehgreif sagen, wo jetzt Schwefeldioxid oder Sulfite zu finden sind. Kennen Sie? Dann bringt dieser Artikel auch für Sie mehr Licht
Alte Pflanze, neue Allergie. 1950 wurde zum ersten Mal eine Sesamallergie diagnostiziert. Tendenz steigend. Obwohl die Allergie selten in Deutschland oder Österreich zu finden ist, ist es in anderen Ländern häufig der Fall. Zum Beispiel in Australien, wo die Sesam-Allergie bereits die viert häufigste Nahrungsmittelallergie ist. Aber auch die Zahl der Betroffenen steigt von Jahr