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LMIV / Allergene

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Fleisch und Eier; Titelbild zur Herkunftsbezeichnung von Fleisch und Eiern in Österreich
Faschingsscherz, gut gemeinter Konsumentenschutz oder dringende Notwendigkeit? Der Vorschlag der Landwirtschaftskammer Österreich im Februar dieses Jahres, die verpflichtende Herkunftsbezeichnung für Fleisch und Eier auf lose Ware auszuweiten, löste verschiedene Reaktionen aus. Was in den Ohren von Gastronomie und Hotellerie nach einem kaum bezwingbaren bürokratischen Mehraufwand klingt, wird von anderen Vertretern der Lebensmittelbranche als wichtiger Schritt
Hammer, Haftung LMIV
Die Umsetzung der LMIV scheint auf den ersten Blick klar zu sein. Sie weisen als Verkäufer von loser Ware die 14 Hauptallergene in Speisen aus und schützen somit Ihre Gäste vor möglichen allergischen Reaktionen. Was sieht jedoch die LMIV im Ernstfall vor? Wer ist für die korrekte Information verantwortlich und wer haftet? Im heutigen Artikel
Nährwertabelle und Produkte im Hintergrund
Neben der Allergenkennzeichnung für lose Ware gehört die verpflichtende Nährwerttabelle auf verpackter Ware wohl zu den größten Änderungen der LMIV. Also die Angabe auf Lebensmitteln, wie viel von bestimmten Nährstoffen in einem Produkt enthalten sind. Statt den 14 Hauptallergenen werden in hier die sogenannten „Big 7“ an die Oberfläche "gezerrt" und dem Konsument präsentiert. Wir haben
Kontrollen
13.000 Kontrollen werden in Wien jährlich von der MA59 für Marktservice und Lebensmittelsicherheit, auch bekannt als Marktamt, durchgeführt. Seit der Einführung der LMIV und der damit verbundenen verpflichtenden Kennzeichnung loser Ware hinsichtlich der 14 Hauptallergene, wird auch die Umsetzung dieser Verordnung geprüft. Bereits Anfang des Jahres haben wir zusammengefasst, worauf Sie bei einer korrekten Umsetzung
Nüsse
Spätestens seit der Einführung der LMIV (Lebensmittelinformationsverordnung) sind Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten auch in der Gastronomie Thema. Ist doch seit Dezember 2013 die Allergenkennzeichnung auch für lose Lebensmittel verpflichtend. Diskussionen, ob das wirklich nötig sei, entstanden, Stimmen über „EU-Schikane“ und bürokratischen Mehraufwand wurden laut. Nur wegen ein wenig Bauchweh beim Verzehr von Gluten oder Ähnlichem, soll
Die Kennzeichnung der 14 Hauptallergene bei Lebensmittel, die seit Dezember 2014 europaweit verpflichtend eingeführt wurde, wird vielerorts als EU-Schikane bezeichnet. Ist doch die Ausweitung der Allergenkennzeichnung auf lose Lebensmittel vor allem für die Gastronomie und Hotellerie mit administrativem Aufwand verbunden; und ist der Unmut darüber durchaus verständlich. Aber handelt es sich dabei tatsächlich um einen
Bild Thunfischsteak auf Teller mit Allergensymbolen
Es wird ernst! Nach dem Ende der einjährigen Umsetzungsphase wird ab 13.12.2015 auch die unzureichende oder fehlende Umsetzung der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) in Österreich strafbar sein. Die LMIV wurde im Jahr 2011 eingeführt und trat am 13. Dezember 2014 in Kraft. Die Verordnung (Nr. 1169/2011) zielt darauf ab, die Verbraucher über die Inhaltsstoffe von verpackten und
Speisekarte FoodNotify mit Allergenkennzeichnung
„Einmal ein Wiener Schnitzel, aber bitte statt dem Salat eine Portion Pommes“. Ein Satz, den Gastronomen in dieser oder ähnlicher Form oft zu hören bekommen. Sind ja Geschmäcker bekanntlich verschieden, die Wünsche der Gäste vielfältig und ist der Gast ja schließlich König. War diese (Sonder-)Wunscherfüllung bisher kein Problem, sei diese, einer österreichischen Tageszeitung zufolge, nun mit neuen EU-Verordnungen in Gefahr.