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Gastro & Digitalisierung

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Am 11. April 2018 tritt die Acrylamid- oder auch gemeinhin genannte Pommes-Verordnung in Kraft. Diese gilt eu-weit fĂŒr Lebensmittelunternehmer, Gastronomen und BĂ€ckereien. Wir haben uns angesehen, was durch die Verordnung genau auf die Gastronomie und BĂ€ckereien zukommt und ob die EU tatsĂ€chlich Schluss mit zu dunklen Pommes macht.

Nicht ĂŒber zu viel Salz oder ein Haar in der Suppe werden sich Sellerieallergiker beschweren, sondern eher ĂŒber das Vorhandensein jenes intensiv schmeckenden SuppengewĂŒrzes. Zumindest, wenn dieselbe nicht schon vorab mit einem „L“ in der Speisekarte versehen wurde. Und auch viel weniger beschweren, als darunter leiden. Ein nicht unwesentlicher Teil der Bevölkerung ist allergisch auf

Schloss als Symbol fĂŒr Datensicherheit und Datenschutz

NĂŒtzen Sie FoodNotify bereits als Rezeptmanagement Tool? Bereits 200.000 Rezepte wurden mit FoodNotify erstellt. Zahlreiche Betriebe haben sich demnach gegen die Zettelwirtschaft und fĂŒr mehr Ordnung und Effizienz entschieden und mit unserer Hilfe Rezepte digitalisiert und zentralisiert. Wir freuen uns darĂŒber. Vor allem weil wir wissen, wie wichtige diese Daten fĂŒr Sie sind. Um Ihnen

Weiß, schwarz, braun oder orientalisch; sĂŒĂŸ, wĂŒrzig oder scharf. Egal in welcher Variation, Senf ist ein beliebtes GewĂŒrz. Leider nicht nur. Denn Senf und daraus gewonnene Erzeugnisse gehören auch zu den 14 Hauptallergenen. Obwohl nicht sehr hĂ€ufig, gehört die Allergie zu den potentesten GewĂŒrzallergien und ist demnach völlig zu Recht mit einem „M“ zu kennzeichnen.

Sterne als MIttel zu Bewertungen im Internet

Yelp, TripAdvisor, Facebook oder Food-Blogs. Schon lange passiert Mundpropaganda auch online. Auf unterschiedlichen Plattformen oder KanĂ€len teilen Kunden Erfahrungsberichte und Meinungen ĂŒber ihren Aufenthalt in Ihrem Betrieb. Damit ĂŒben sie einen wesentlichen Einfluss auf den Ruf Ihres Unternehmens und gleichzeitig auf Ihren Umsatz aus. Gut so! Denn Online-Bewertungen bieten ein großes Potential. Wir sagen Ihnen

Kaffee mit GewĂŒrzen als Beispiel fĂŒr Allergenkennzeichnung bei GetrĂ€nken

Haben Sie eigentlich auch Ihre GetrĂ€nke gekennzeichnet? Viel war schon die Rede von der verpflichtenden Allergenkennzeichnung fĂŒr Speisen. Von den Neuerungen, welche die LMIV verordnete und den Erleichterungen, die die Novelle in Österreich dann doch nicht brachte. Von gekennzeichneten Speisekarten oder 14 Hauptallergenen in möglichen Speisen. Fast ein wenig ging da die Kennzeichnung der GetrĂ€nke unter, die

„FĂŒr Anne können Eis, Schokolade oder Erdnussflips zur tödlichen Gefahr werden.“ So berichtet jedenfalls Anja Speitel auf t-online.de Mitte Juni. Warum ist nach bereits sechs Berichten mit ebenfalls einprĂ€gsamen Beispielen (Stichwort: Erdnussallergie) klar: Anne ist allergisch auf Milch, Eier, NĂŒsse und Soja. Seit sie ein Baby ist leidet sie unter einer extremen Nahrungsmittelallergie – gleich wie

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Am 1. Oktober 2017 trat österreichweit eine Novelle zur verpflichtenden Allergenkennzeichnung in Kraft. Diese soll vor allem Erleichterungen fĂŒr die Gastronomen bringen und dafĂŒr sorgen, dass die Allergenkennzeichnung auch in der Praxis gut anwendbar ist, so Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner. Wir haben uns genauer angesehen, was die Novelle fĂŒr die österreichische Gastronomie bringt. Vor allem in