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Gastro & Digitalisierung

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Nüsse

Spätestens seit der Einführung der LMIV (Lebensmittelinformationsverordnung) sind Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten auch in der Gastronomie Thema. Ist doch seit Dezember 2013 die Allergenkennzeichnung auch für lose Lebensmittel verpflichtend. Diskussionen, ob das wirklich nötig sei, entstanden, Stimmen über „EU-Schikane“ und bürokratischen Mehraufwand wurden laut. Nur wegen ein wenig Bauchweh beim Verzehr von Gluten oder Ähnlichem, soll

Die Kennzeichnung der 14 Hauptallergene bei Lebensmittel, die seit Dezember 2014 europaweit verpflichtend eingeführt wurde, wird vielerorts als EU-Schikane bezeichnet. Ist doch die Ausweitung der Allergenkennzeichnung auf lose Lebensmittel vor allem für die Gastronomie und Hotellerie mit administrativem Aufwand verbunden; und ist der Unmut darüber durchaus verständlich. Aber handelt es sich dabei tatsächlich um einen

Speisekarte FoodNotify mit Allergenkennzeichnung

„Einmal ein Wiener Schnitzel, aber bitte statt dem Salat eine Portion Pommes“. Ein Satz, den Gastronomen in dieser oder ähnlicher Form oft zu hören bekommen. Sind ja Geschmäcker bekanntlich verschieden, die Wünsche der Gäste vielfältig und ist der Gast ja schließlich König. War diese (Sonder-)Wunscherfüllung bisher kein Problem, sei diese, einer österreichischen Tageszeitung zufolge, nun mit neuen EU-Verordnungen in Gefahr.