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Allergenkennzeichnung

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Ankick zu unserer FoodNotify WM-Rezeptreihe! Passend zur Fußball Weltmeisterschaft in Russland stellen wir Ihnen die WM-Teilnehmer von ihrer kulinarischen Seite vor. Während des Turniers präsentieren wir Ihnen jede Woche ausgewählte Rezepte aus den WM-Teilnehmerländern. Alle Rezepte finden Sie in der FoodNotify Rezepte-Datenbank, um Ihre Gäste damit verwöhnen zu können! Lassen Sie sich inspirieren. Russland: Borschtsch
Jelly Beans stellvertretend für Zusatzstoffe
Sie haben all Ihre Gerichte und Getränke bereits auf Herz und Nieren hinsichtlich Allergene geprüft und diese ordnungsgemäß in Speise- und Getränkekarte gekennzeichnet? Sehr gut. Doch leider ist damit noch nicht genug getan. Zumindest wenn sich Ihr Betrieb in Deutschland befindet. Denn eine bundesweite Verordnung bestimmt, dass auch beigegebene Zusatzstoffe ausgewiesen werden müssen. Wir verraten
Nicht über zu viel Salz oder ein Haar in der Suppe werden sich Sellerieallergiker beschweren, sondern eher über das Vorhandensein jenes intensiv schmeckenden Suppengewürzes. Zumindest, wenn dieselbe nicht schon vorab mit einem „L“ in der Speisekarte versehen wurde. Und auch viel weniger beschweren, als darunter leiden. Ein nicht unwesentlicher Teil der Bevölkerung ist allergisch auf
Weiß, schwarz, braun oder orientalisch; süß, würzig oder scharf. Egal in welcher Variation, Senf ist ein beliebtes Gewürz. Leider nicht nur. Denn Senf und daraus gewonnene Erzeugnisse gehören auch zu den 14 Hauptallergenen. Obwohl nicht sehr häufig, gehört die Allergie zu den potentesten Gewürzallergien und ist demnach völlig zu Recht mit einem „M“ zu kennzeichnen.
Kaffee mit Gewürzen als Beispiel für Allergenkennzeichnung bei Getränken
Haben Sie eigentlich auch Ihre Getränke gekennzeichnet? Viel war schon die Rede von der verpflichtenden Allergenkennzeichnung für Speisen. Von den Neuerungen, welche die LMIV verordnete und den Erleichterungen, die die Novelle in Österreich dann doch nicht brachte. Von gekennzeichneten Speisekarten oder 14 Hauptallergenen in möglichen Speisen. Fast ein wenig ging da die Kennzeichnung der Getränke unter, die
„Für Anne können Eis, Schokolade oder Erdnussflips zur tödlichen Gefahr werden.“ So berichtet jedenfalls Anja Speitel auf t-online.de Mitte Juni. Warum ist nach bereits sechs Berichten mit ebenfalls einprägsamen Beispielen (Stichwort: Erdnussallergie) klar: Anne ist allergisch auf Milch, Eier, Nüsse und Soja. Seit sie ein Baby ist leidet sie unter einer extremen Nahrungsmittelallergie – gleich wie
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Am 1. Oktober 2017 trat österreichweit eine Novelle zur verpflichtenden Allergenkennzeichnung in Kraft. Diese soll vor allem Erleichterungen für die Gastronomen bringen und dafür sorgen, dass die Allergenkennzeichnung auch in der Praxis gut anwendbar ist, so Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner. Wir haben uns genauer angesehen, was die Novelle für die österreichische Gastronomie bringt. Vor allem in
Schmackhaft, konzentrationsfördernd und gesund. Nüsse bzw. Schalenfrüchte konnten sich in den letzten Jahren von ihrem negativen Image als Kalorienbomben ein wenig befreien. Gut so, gehören Nüsse doch auf jeden Speiseplan und sind diese ein nicht wegzudenkender Bestandteil eines jeden Supermarkts. Vor allem in der Süßwaren- und Knabberei Abteilung. Aber Nüsse haben auch einen großen Nachteil:
„Eine Allergie auf Sojabohnen betrifft doch nur Veganer!“ Eine Aussage, die plausibel klingt. Immerhin hält Soja oft als völlig pflanzlicher Fleischersatz her und wird daher besonders häufig von Vegetariern und Veganern konsumiert. Doch handelt es sich bei der Allergie auf Sojabohnen und daraus gewonnener Erzeugnissen („F“) tatsächlich um eine Lifestyle-Allergie, die nur bestimmte Ernährungsweisen betrifft?