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Allergenkennzeichnung

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Behält man die Metapher der 14 Hauptallergene als Bösewichte bei, wäre das Allergen E – Erdnüsse und daraus gewonnene Erzeugnisse – der Staatsfeind Nr. 1. So „schafft“ es die Erdnuss gemeinsam mit der Haselnuss auf den ersten Platz der allergieauslösenden Stoffe, ruft mitunter heftige allergische Reaktionen hervor und erst kürzlich brachte sie einen Gastronom aus
Karpfen, Hecht, Forelle, Kabeljau oder Lachs. Nur einige der unzähligen Fischarten und nur einige Produkte, die nach der Lebensmittelinformationsverordnung als potentieller Allergieauslöser gekennzeichnet werden müssen. Genauer gesagt mit einem „D“ versehen werden sollen. Eine Maßnahme, die in Anbetracht der Aggressivität und des steigenden Fischkonsums in Deutschland, nicht unwesentlich sein mag. Aber ist eine Kennzeichnung von
Nach A und B folgt ... ganz klar C. Im Sinne von Allergenen sowie deren Kennzeichnung auf Speisekarten reiht sich daher klarerweise in unserer Serie zu den 14 Hauptallergenen als nächstes jenes mit der Kennzeichnung C: „Eier und daraus gewonnene Erzeugnisse“. Wo kommt das Allergen „C“ vor? Quasi selbsterklärend ist das Vorkommen der Allergie auf Eier
Weiter geht unsere Serie über die 14 Hauptallergene. Über die kennzeichnungspflichtigen Stoffe, die für die meisten Lebensmittelallergien verantwortlich sind. Nach dem ersten Streich „Glutenhaltiges Getreide“ folgt also der Zweite: Krebstiere und daraus gewonnene Erzeugnisse. Verdächtiger Nr. 2: Krebstiere und daraus gewonnene Erzeugnisse Nach dem „B“ auf der Speisekarte Ausschau halten. Das machen seit Ende 2014 Menschen, die
Viel ist schon über die Allergenkennzeichnung nach der LMIV geredet und geschrieben worden. Über die Information, welche Speisen eines der 14 Hauptallergene enthalten und somit weit verbreitete Allergien auslösen können. Viel wurde gesagt über den administrativen Aufwand für Lebensmittelunternehmen und die Vorteile für Betroffene. Den „Stars“ dieser Debatte, den Allergenen, wurde bislang aber kaum Aufmerksamkeit
Hammer, Haftung LMIV
Die Umsetzung der LMIV scheint auf den ersten Blick klar zu sein. Sie weisen als Verkäufer von loser Ware die 14 Hauptallergene in Speisen aus und schützen somit Ihre Gäste vor möglichen allergischen Reaktionen. Was sieht jedoch die LMIV im Ernstfall vor? Wer ist für die korrekte Information verantwortlich und wer haftet? Im heutigen Artikel
Kontrollen
13.000 Kontrollen werden in Wien jährlich von der MA59 für Marktservice und Lebensmittelsicherheit, auch bekannt als Marktamt, durchgeführt. Seit der Einführung der LMIV und der damit verbundenen verpflichtenden Kennzeichnung loser Ware hinsichtlich der 14 Hauptallergene, wird auch die Umsetzung dieser Verordnung geprüft. Bereits Anfang des Jahres haben wir zusammengefasst, worauf Sie bei einer korrekten Umsetzung
Die Kennzeichnung der 14 Hauptallergene bei Lebensmittel, die seit Dezember 2014 europaweit verpflichtend eingeführt wurde, wird vielerorts als EU-Schikane bezeichnet. Ist doch die Ausweitung der Allergenkennzeichnung auf lose Lebensmittel vor allem für die Gastronomie und Hotellerie mit administrativem Aufwand verbunden; und ist der Unmut darüber durchaus verständlich. Aber handelt es sich dabei tatsächlich um einen
Bild Thunfischsteak auf Teller mit Allergensymbolen
Es wird ernst! Nach dem Ende der einjährigen Umsetzungsphase wird ab 13.12.2015 auch die unzureichende oder fehlende Umsetzung der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) in Österreich strafbar sein. Die LMIV wurde im Jahr 2011 eingeführt und trat am 13. Dezember 2014 in Kraft. Die Verordnung (Nr. 1169/2011) zielt darauf ab, die Verbraucher über die Inhaltsstoffe von verpackten und