Kulinarische Weltmeisterschaft: Hauptspeisen-Ideen rund um die WM

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Teil zwei unserer FoodNotify WM-Rezeptreihe!

Letzte Woche waren die Vorspeisen-Ideen dran und heute heißt es „ran an die Hauptspeisen!“. Passend zur Fußball Weltmeisterschaft in Russland stellen wir Ihnen die WM-Teilnehmer von ihrer kulinarischen Seite vor und präsentieren Ihnen während des Turniers jede Woche ausgewählte Rezepte aus den Teilnehmerländern. Alle Rezepte finden Sie in der FoodNotify Rezepte-Datenbank, um Ihre Gäste damit verwöhnen zu können! Lassen Sie sich inspirieren.

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Bereit für den Sommer? Worauf Eissalons bei der Allergenkennzeichnung achten sollten

In der Sonne sitzen und einen Eiskaffee trinken, beim Stadtbummel eine Tüte Eis kaufen oder den ersten Bananensplit des Jahres genießen. Für manche ein Genuss sondergleichen, für andere ein Grund mehr im Sommer ins Schwitzen zu kommen. Denn auch im Eis sind zahlreiche Hauptallergene enthalten. Umso wichtiger, dass auch Eissalons nicht auf die Allergenkennzeichnung vergessen. Also Markise runter und Allergenkennzeichnung in die Vitrine stellen.

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Kaffee mit Gewürzen als Beispiel für Allergenkennzeichnung bei Getränken

Die 14 Hauptallergene in Getränken

Haben Sie eigentlich auch Ihre Getränke gekennzeichnet?

Viel war schon die Rede von der verpflichtenden Allergenkennzeichnung für Speisen. Von den Neuerungen, welche die LMIV verordnete und den Erleichterungen, die die Novelle in Österreich dann doch nicht brachte. Von gekennzeichneten Speisekarten oder 14 Hauptallergenen in möglichen Speisen. Fast ein wenig ging da die Kennzeichnung der Getränke unter, die aber ebenfalls verpflichtend ist. Denn nicht nur in Speisen haben sich die 14 Hauptallergene eingeschlichen. Besonders Gluten (A), Laktose und Milch (G) sowie Schwefeloxid und Sulfite (O) kommen oft in Getränken vor.

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Speisekarte mit Allergenkennzeichnung anschaulich

Kalkuliertes Wahlzuckerl oder tatsächliche Entlastung? Was bringt die Novelle zur Allergenkennzeichnung?

Am 1. Oktober 2017 trat österreichweit eine Novelle zur verpflichtenden Allergenkennzeichnung in Kraft. Diese soll vor allem Erleichterungen für die Gastronomen bringen und dafür sorgen, dass die Allergenkennzeichnung auch in der Praxis gut anwendbar ist, so Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner. Wir haben uns genauer angesehen, was die Novelle für die österreichische Gastronomie bringt.

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Tatort Speisekarte: (R) Weichtiere und daraus gewonnene Erzeugnisse

Ein lauer Sommerabend, ein kühles Glas Weißwein, dazu eine exotische Paella mit Muscheln. Um dieses Szenario zu erleben, muss man nicht unbedingt nach Andalusien oder sonst wohin verreisen. Vielmehr können Sie mit Gerichten aus Küstengebieten selbst in Ihrem Betrieb ein wenig Urlaubsflair schaffen; und damit Ihre Gäste in Ihr Restaurant und Ihren Schanigarten locken. Weil eben alle, gerade im Sommer, gerne ein wenig vom Urlaub träumen. Und weil sich diese Träume mit dem Geschmack des Meeres einfach noch besser träumen lassen. Aber Vorsicht! Speisen mit Weichtieren wie Muscheln oder Tintenfische müssen laut LMIV gekennzeichnet werden. Dabei gilt: Meeresfrucht ist nicht gleich Meeresfrucht. Und nicht alles, was Weichtier ist, ist auch im Meer zu finden.

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Tatort Speisekarte (N): Sesam und daraus gewonnene Erzeugnisse

Alte Pflanze, neue Allergie. 1950 wurde zum ersten Mal eine Sesamallergie diagnostiziert. Tendenz steigend. Obwohl die Allergie selten in Deutschland oder Österreich zu finden ist, ist es in anderen Ländern häufig der Fall. Zum Beispiel in Australien, wo die Sesam-Allergie bereits die viert häufigste Nahrungsmittelallergie ist. Aber auch die Zahl der Betroffenen steigt von Jahr zu Jahr.

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Fleisch und Eier; Titelbild zur Herkunftsbezeichnung von Fleisch und Eiern in Österreich

Kommt die verpflichtende Herkunftsbezeichnung für Fleisch und Eier auch für lose Ware?

Faschingsscherz, gut gemeinter Konsumentenschutz oder dringende Notwendigkeit? Der Vorschlag der Landwirtschaftskammer Österreich im Februar dieses Jahres, die verpflichtende Herkunftsbezeichnung für Fleisch und Eier auf lose Ware auszuweiten, löste verschiedene Reaktionen aus. Was in den Ohren von Gastronomie und Hotellerie nach einem kaum bezwingbaren bürokratischen Mehraufwand klingt, wird von anderen Vertretern der Lebensmittelbranche als wichtiger Schritt in Sachen Lebensmitteltransparenz begrüßt. Was hat es aber mit der Idee der Landwirtschaftskammer auf sich? Wo liegen die Vor- und Nachteile und kommt tatsächlich eine verpflichtende Herkunftsbezeichnung für Fleisch und Eier?

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Hammer, Haftung LMIV

Haftung bei fehlender oder falscher Allergenkennzeichnung

Die Umsetzung der LMIV scheint auf den ersten Blick klar zu sein. Sie weisen als Verkäufer von loser Ware die 14 Hauptallergene in Speisen aus und schützen somit Ihre Gäste vor möglichen allergischen Reaktionen. Was sieht jedoch die LMIV im Ernstfall vor? Wer ist für die korrekte Information verantwortlich und wer haftet? Im heutigen Artikel finden Sie Antworten zu Haftungsfragen und Empfehlungen, mit denen Sie im Zweifelsfall auf der sicheren Seite sind!

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Nährwertabelle und Produkte im Hintergrund

Die neue Nährwerttabelle nach der LMIV  

Neben der Allergenkennzeichnung für lose Ware gehört die verpflichtende Nährwerttabelle auf verpackter Ware wohl zu den größten Änderungen der LMIV. Also die Angabe auf Lebensmitteln, wie viel von bestimmten Nährstoffen in einem Produkt enthalten sind. Statt den 14 Hauptallergenen werden in hier die sogenannten „Big 7“ an die Oberfläche „gezerrt“ und dem Konsument präsentiert. Wir haben die verpflichtenden Änderungen zusammengefasst und hinterfragt, was die Nährwerttabelle tatsächlich für den Konsumenten bringt!

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