FoodNotify
Standorte 34
Mitarbeiter 16
FoodNotify Benutzer 2
Rezepte 93

Sweet Hell ist seit November 2017 FoodNotify Kunde. Geschäftsführer Andreas Bachofen-Echt produziert in Gänserndorf, nördlich von Wien, Eis. Aber nicht irgendein Eis. Höllisch gutes Eis, in schwarzen Tüten. Süßes, salziges, alkoholhaltiges Eis, mit wenig Zucker und wenig Chemie. Aus österreichischer Frischmilch. Dieses Eis wird von mehr als 30 Betrieben und in eigenen Standorten im östlichen Österreich verkauft. Die Zufriedenheit des Gastes und die Kreativität und Vielfalt der Sorten stehen dabei an erster Stelle. Damit das so bleiben kann, helfen wir bei der Bürokratie.

www.sweethell.at

Erfolgsgeschichten: Sweet Hell

Wie wurdet ihr euer Eis in weningen Worten beschreiben?

Hollisch gut.

Was unterscheidet das Eis von Sweet Hell von anderem Eis?

Wir versuchen die Leute von dem traditionellen italienischen Konzept wegzubringen. Und von der Idee, dass es Eis nur süß und im Sommer gibt. Wir machen gerade bei unseren Eissorten viele Dinge, die gut zu Fleisch passen, beispielsweise Bier Sorbet, das wunderbar zum Steak passt. Wir machen auch ganz bewusst Eis mit weniger Zucker und weniger Fett. Es ist nicht so einfach möglichst keine Chemie ins Eis zu tun, aber gleichzeitig den Zucker zu reduzieren und trotzdem ein cremiges Eis zusammenzubringen. Ich hab das Rad mit dem Eismachen ja nicht neu erfunden, was ich mach ist, ich dreh an bisschen an der Physik.

Woher kam die Idee zur schwarzen Eistüte?

Die süße Hölle bedingt etwas Anderes; und die schwarze Tüte war halt einfach etwas, wo wir gesagt haben, die passt zu uns. Wir haben auch braune Tüten, aber die Leute wollen die schwarzen Tüten, das taugt ihnen. Mit einem Jazzman’s Blues Eis (Heidelbeer Sorbet mit Jasmin) drinnen, die Optik ist brutal.

Was sind eure drei verrücktesten Eissorten?

1. Guacamole (salzig) 2. Prosciutto mit Melone (mit knusprigen, kandierten Prosciuttochips und Meloneneis) 3. „Gehirnwäsche“ – ein Bananen-Sorbet mit Absinth

Kümmerst du dich persönlich um die ganzen Namen und Eissorten?

Ja, ich mach das alles selber.

An wie vielen Standorten findet man eure Kreationen?

Insgesamt an 34. Es werden aber im Moment ständig mehr. Der prominenteste, den wir gerade dazu bekommen haben, ist Jamie Oliver.

Wie handhabt ihr die Allergenkennzeichnung bei 34 Standorten?

Jeder bekommt von uns Eisschilder, auf denen die Allergene vermerkt sind. Wir drucken quasi Karten im Scheckkartenformat, auf denen alles inklusive Allergene vermerkt ist. Wie dann damit umgegangen wird, das macht jeder, wie er will.

Was ist für dich der frustrierendste Teil der Gastronomie?

Frustrierend sind die ganzen Behördengeschichten, weil sie dich einfach tierisch blockieren, aber das ist eh klar, ich glaub da geht’s jedem so … und gerade in der Gastronomie, vor allem beim Eis, sind die Hürden, die du hast, doch extrem. Ich mein es hat einen anderen Hygienestandard, keine Frage, das ist verständlich, das ist auch okay so, aber bei manchen Sachen wirst du halt schon „papierdlt“.

Von FoodNotify verwendet ihr die Allergenkennzeichnung…

Wir benutzen eigentlich alles. Das heißt wir haben unsere ganzen Rezepturen drinnen, auch die Eistee Rezepte (Anm.: Neben Eis wird auch schon bald Eistee von Sweet Hell verkauft) um die Kalorien und die Nährwerte zu haben. Auch für die Kalkulation. Für mich ist FoodNotify ein Werkzeug, ich „schau da eine“ und seh‘ okay das passt.

… und wir nutzen FoodNotify deshalb, weil es meiner Meinung nach gar keine Alternative dazu gibt. Es gibt jetzt wohl auch ein, zwei andere Systeme, die das gleiche bieten, nur das ist so hochkomplex, dass es für uns nicht zu verarbeiten ist. Wir sind ja doch ein kleiner Betrieb und wir brauchen ein System, das man schnell „intus“ hat. Meine Produktionsleiterin macht das mittlerweile im Schlaf. Also das ist ein System das funktioniert.

Wenn du dich etwas anders bewegen möchtest, dann musst du dir auch das Werkzeug dazu nehmen und FoodNotify ist einfach ein gutes Werkzeug.

Letzte Frage: Woran denkst du wenn du an die Gastronomie in 100 Jahren denkst, oder vielleicht speziell an eure Eisbranche?

Dass ich da Gott sei Dank nicht mehr leb‘. Nein, also das handwerklich hergestellte Eis wird nicht aussterben. Ich bin der Meinung, dass sich über kurz oder lange das Konzept wie wir Eis machen durchsetzen wird. Die Eissalons werden weniger werden, wir haben einfach zu viele und dafür, bin ich der Meinung, wird sich die Qualität erheben.

Was FoodNotify für Sweet Hell erledigt

Rezepte

Verwaltung der Rezepte ohne Softwareinstallation. Alles an einem Platz, auf jedem Gerät verfügbar und sicher verwahrt.

Markt

Bestellen Sie Waren direkt bei Ihren Lieferanten über unsere unabhängige Bestellplattform und erstellen und verwalten Sie einfach Bestelllisten.

Kalkulation

Automatische Berechnung der Deckungsbeiträge zur Überprüfung Ihrer Rezepturen und Wareneinsätze.

LMIV

Kennzeichnen Sie Ihre Gerichte und Speisekarten vollautomatisch und richtig, ohne darüber nachdenken zu müssen.

Überzeugen Sie sich selbst

30 Tage kostenlos