Mann mit Tablet in Café, Titelbild Vorsätze 2017

Erfolgreich ins Jahr 2017. Mit diesen Vorsätzen gelingt es!

„Dieses Jahr wird alles anders. Dieses Jahr wird richtig durchgestartet. Heuer werden die Pläne umgesetzt. 2017 wird unser Jahr.“ Gerade zum Jahresbeginn strömen Sie noch über voll Energie und Motivation. Vielleicht fassen Sie auch Neujahrsvorsätze, die Sie heuer (aber wirklich) einhalten möchten. Sehr gut! Schließlich ist Wille und Motivation schon die halbe Miete. Welche Vorsätze für ein erfolgreiches Jahr 2017 nicht fehlen sollten?

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Serie 14 Hauptallergene, Tatortfoto Senf M

Tatort Speisekarte: (M) Senf und daraus gewonnene Erzeugnisse  

Weiß, schwarz, braun oder orientalisch; süß, würzig oder scharf. Egal in welcher Variation, Senf ist ein beliebtes Gewürz. Leider nicht nur. Denn Senf und daraus gewonnene Erzeugnisse gehören auch zu den 14 Hauptallergenen. Obwohl nicht sehr häufig, gehört die Allergie zu den potentesten Gewürzallergien und ist demnach völlig zu Recht mit einem „M“ zu kennzeichnen.

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Serie der 14 Hauptallergene, Tatortfoto Allergen Milch G

Tatort Speisekarte (G): Milch und daraus gewonnene Erzeugnisse

„Für Anne können Eis, Schokolade oder Erdnussflips zur tödlichen Gefahr werden.“ So berichtet jedenfalls Anja Speitel auf t-online.de Mitte Juni. Warum ist nach bereits sechs Berichten mit ebenfalls einprägsamen Beispielen (Stichwort: Erdnussallergie) klar: Anne ist allergisch auf Milch, Eier, Nüsse und Soja. Seit sie ein Baby ist leidet sie unter einer extremen Nahrungsmittelallergie – gleich wie 4-8% der Kinder in Deutschland. Während wir der Allergie auf Eier und Soja bereits ausführlich nachgegangen sind, steht heute die Allergie auf Milch auf der Tagesordnung.

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Verhaftungsfoto Schalenfrüchte

Tatort Speisekarte (H): Schalenfrüchte und daraus gewonnene Erzeugnisse

Schmackhaft, konzentrationsfördernd und gesund. Nüsse bzw. Schalenfrüchte konnten sich in den letzten Jahren von ihrem negativen Image als Kalorienbomben ein wenig befreien. Gut so, gehören Nüsse doch auf jeden Speiseplan und sind diese ein nicht wegzudenkender Bestandteil eines jeden Supermarkts. Vor allem in der Süßwaren- und Knabberei Abteilung. Aber Nüsse haben auch einen großen Nachteil: Sie sind als Allergieauslöser nicht zu unterschätzen. Und so kommt es, dass eine Hand voll Studentenfutter bei einem Nussallergiker wohl weniger für Konzentration sorgen, sondern ihm oder ihr bestenfalls ein paar unangenehme Stunden bescheren wird. Welche Produkte gehören aber nun tatsächlich zu Nüssen und dementsprechend (mit H) gekennzeichnet – und ist das Allergen tatsächlich so aggressiv?

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Tel Aviv Beach

Neue Perspektiven für FoodNotify: unser Aufenthalt in Tel Aviv  

GIN sei dank ging es für FoodNotify den ganzen Monat Mai in die Stadt Tel Aviv. Aber nicht, um Urlaub zu machen, sondern um hart zu arbeiten. Im Rahmen des Acceleratorprogramms „Go Tel Aviv“ verbrachten wir vier Wochen an der Universität von Yaffa. Es wurde gelernt, es wurden interessante Kontakte hergestellt und es wurde daran gearbeitet FoodNotify fit für den globalen Markt zu machen. Warum man das gerade in Tel Aviv tun sollte, haben wir schon einmal in unserem Artikel „FoodNotify goes Tel Aviv“ berichtet. Weil Tel Aviv zu den innovativsten Städten der Welt gehört. Weil hier eine lebendige Startup Szene herrscht und es erstklassige Fachleute gibt, die junge Unternehmen unterstützen. Dank dem Förderprogramm des Global Incubator Networks (GIN) und der Internationalisierungsoffensive „go-international“ auch acht österreichische Startups. Thomas Primus hat dort nicht nur gelernt und gearbeitet, sondern uns in Österreich Verbleibenden berichtet, was er erlebt hat. Und natürlich möchten wir auch Sie daran teilhaben lassen!

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Lost Heaven Restaurant in Melbourne ist ein Beispiel für einen erfolgreichen Pokestop welchen Spielern erlaubt Errungenschaften im Spiel gegen realen Rabatt einzutauschen. Photo: Jason South

Pokémon Go der Umsatzsteigerer für Ihr Restaurant!

pokémon go
Pokémon Go im Einsatz

Wie „Pokémon Go“ dabei helfen kann Ihren Umsatz zu steigern? Pokéconomy für Restaurants! Eine Schritt für Schritt Anleitung.

Wenige Tage nach dem Start zählt „Pokémon Go“ über 7,5 Millionen Downloads. Im Vergleich: Die App wurde wesentlich mehr geladen als die Dating App Tinder und ist bereits dabei selbst Größen wie Twitter zu übertrumpfen. Auf der ganzen Welt wird über dieses Phänomen berichtet. Aber was steckt dahinter und wie können Sie und Ihr Restaurant davon profitieren?

Die App gibt es erst eine Woche, seit heute in Österreich und schon gibt es Bars, Restaurants, Einzelhandelsgeschäfte und Unternehmen aller Formen und Größen – überall auf der Welt, die ausprobieren, wie man die Pokémon Spieler mit Angeboten, Sonderaktionen, oder Sonderveranstaltungen ins Lokal lockt, um den Umsatz zu steigern. Wir erleben ein Pokémon Go getriebenes wirtschaftliches Umfeld: die Pokéconomy.

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Verhaftungsfoto Sojabohne

Tatort Speisekarte (F): Sojabohnen und daraus gewonnene Erzeugnisse

„Eine Allergie auf Sojabohnen betrifft doch nur Veganer!“ Eine Aussage, die plausibel klingt. Immerhin hält Soja oft als völlig pflanzlicher Fleischersatz her und wird daher besonders häufig von Vegetariern und Veganern konsumiert. Doch handelt es sich bei der Allergie auf Sojabohnen und daraus gewonnener Erzeugnissen („F“) tatsächlich um eine Lifestyle-Allergie, die nur bestimmte Ernährungsweisen betrifft?

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Fleisch und Eier; Titelbild zur Herkunftsbezeichnung von Fleisch und Eiern in Österreich

Kommt die verpflichtende Herkunftsbezeichnung für Fleisch und Eier auch für lose Ware?

Faschingsscherz, gut gemeinter Konsumentenschutz oder dringende Notwendigkeit? Der Vorschlag der Landwirtschaftskammer Österreich im Februar dieses Jahres, die verpflichtende Herkunftsbezeichnung für Fleisch und Eier auf lose Ware auszuweiten, löste verschiedene Reaktionen aus. Was in den Ohren von Gastronomie und Hotellerie nach einem kaum bezwingbaren bürokratischen Mehraufwand klingt, wird von anderen Vertretern der Lebensmittelbranche als wichtiger Schritt in Sachen Lebensmitteltransparenz begrüßt. Was hat es aber mit der Idee der Landwirtschaftskammer auf sich? Wo liegen die Vor- und Nachteile und kommt tatsächlich eine verpflichtende Herkunftsbezeichnung für Fleisch und Eier?

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Titelbild-Erdnüsse-DE

„Tatort Speisekarte“: (E) Erdnüsse und daraus gewonnene Erzeugnisse

Behält man die Metapher der 14 Hauptallergene als Bösewichte bei, wäre das Allergen E – Erdnüsse und daraus gewonnene Erzeugnisse – der Staatsfeind Nr. 1. So „schafft“ es die Erdnuss gemeinsam mit der Haselnuss auf den ersten Platz der allergieauslösenden Stoffe, ruft mitunter heftige allergische Reaktionen hervor und erst kürzlich brachte sie einen Gastronom aus Großbritannien hinter Gitter. Klar wird also, dass die Erdnuss als Allergen nicht zu unterschätzen ist. Was aber macht die Erdnuss so gefährlich?

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