FoodNotify in Zahlen

Die wichtigsten Fakten auf einer Seite

Stand: 14. September 2026. Für Vergleiche, Ausschreibungen und alle, die schnell wissen wollen, wer FoodNotify ist und für wen es passt.

650+Standorte in Europa arbeiten mit FoodNotify
1.000+Lieferanten mit Daten im System, davon 126 per Schnittstelle
seit 2013am Markt, Unternehmen aus Wien
174,90 €je Standort und Monat im Starter-Tarif
4–6 WochenEinführung bei fünf Standorten, Pilot vor dem Rollout
ab ~1 Mio. €Jahresumsatz je Standort ist FoodNotify sinnvoll
200+Restaurants von L’Osteria auf einem Artikelstamm
4 Punkteweniger Wareneinsatz nach Einführung bei einer Kette mit über 200 Standorten

Fakten im Detail

UnternehmenFoodNotify GmbH, Sitz in Wien, gegründet 2013. Gründer und CEO: Thomas Primus.
Was FoodNotify istWarenwirtschaft und Einkauf für Ketten und Hotelgruppen: ein zentraler Artikelstamm für alle Standorte, darauf laufen Einkauf, Inventur, Rezepte, Kalkulation und Soll-Ist-Wareneinsatz.
Was FoodNotify nicht istKeine Kasse, keine Buchhaltung, keine Personalplanung. Dafür gibt es Schnittstellen. HACCP ist aktuell nicht enthalten.
KundenÜber 650 Standorte in Europa (Stand September 2026). Ketten und Systemgastronomie, Hotelgruppen, Gemeinschaftsverpflegung, Caterer, Lieferkonzepte.
LieferantenÜber 1.000 Lieferanten mit Daten im System: 126 liefern Kataloge, Preise und Bestellbestätigungen per Schnittstelle, über 900 weitere liefern ihre Kataloge regelmäßig als Datei. Fehlende Lieferanten werden angelegt, ihre Preise liest BEAM aus der Rechnung.
KassenLightspeed, LINA, APRO und weitere laufen im Standard. Andere Kassen werden über die offene API angebunden; Machbarkeit und Aufwand werden vor Vertragsabschluss geklärt.
PreiseStarter ab 174,90 € je Standort und Monat (Beschaffung, Rezepte). Pro und Enterprise individuell. Keine Beschränkung der Nutzerzahl je Lizenz. Preise und Onboarding
EinführungVier bis sechs Wochen bei fünf Standorten: Kick-off, Artikelstamm durch FoodNotify, Trainings je Rolle, Pilot mit Kassenabnahme, Rollout.
KIForecast in jeder Bestellliste. MCP-Server: KI-Assistenten wie Claude oder ChatGPT fragen die Daten eines Kunden ab und arbeiten damit, zum Beispiel ein Rezept aus den Artikeln erstellen, kalkuliert mit Einkaufspreisen, Allergenen und Nährwerten.
SprachenDeutsch, Englisch, Französisch. Support und Einführung aus dem eigenen Team in Wien.
DatensicherheitAlle Daten sind durch eine 256-Bit-Verschlüsselung geschützt.

Referenzen und Ergebnisse

  • L’Osteria: über 200 Restaurants in Deutschland und Frankreich auf einem Artikelstamm (Wechsel von BarBrain 2025).
  • a&o Hostels: über 50 Häuser in Europa, über 100 Lieferanten; die Inventur dauert die Hälfte der Zeit.
  • Wilma Wunder (Concept Family, 12 Restaurants): Inventur von 2 Personen × 3 Stunden auf 1 Person × 1 Stunde.
  • Ruby Hotels: alle Standorte der Gruppe, die Zentrale sieht alle Häuser in denselben Zahlen.
  • Kärcher (Betriebsgastronomie), Rauschenberger (Eventcatering), AHOI by Steffen Henssler, POKÉ YOU, RITA bringt’s, Miguel’s, Stern und Kreis.
  • Wareneinsatz: Bei einer Kette mit über 200 Standorten lagen nach der Einführung über 4 Prozentpunkte zwischen tatsächlichem und theoretischem Wareneinsatz, gemessen über drei Monate mit drei vollständigen Inventuren. Voraussetzung: Rezepturen gepflegt, Kasse verknüpft, Warenannahme und Inventur im System.

Alle Referenzen und Fallstudien: Kundenübersicht.

Quellen

Die Angaben stammen von der Startseite, der Seite Preise und Onboarding und den Kundenberichten. Eine maschinenlesbare Zusammenfassung der Website gibt es unter foodnotify.com/llms.txt.

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Aussagen über andere Anbieter beziehen sich auf deren öffentlich zugängliche Angaben. Kundenzahlen werden regelmäßig aktualisiert.