Wareneinsatz-Rechner
Was bringt eine Warenwirtschaft je Standort und Jahr?
Sie stellen Standorte, Umsatz, Wareneinsatz, Bestell- und Inventurzeit ein. Der Rechner zeigt, was zwei Hebel rechnerisch je Jahr bringen, was FoodNotify im Starter-Tarif kostet und wann sich das trägt. Die Annahmen stehen offen darunter, den dritten Hebel beziffern wir bewusst nicht.
Wirkungsrechner
Rechnen Sie es mit Ihren Zahlen durch.
Drei Hebel, jeder einzeln nachvollziehbar. Die Annahmen stellen Sie selbst ein, die Quellen stehen darunter. Der dritte Hebel bekommt bewusst keine Zahl.
Einzelergebnis aus dem Kundenprojekt
So rechnet der Rechner
Hebel 1: Wareneinsatz
Umsatz je Standort × eingestellte Lücke in Prozentpunkten × Standorte. Die Lücke ist die Differenz zwischen tatsächlichem und theoretischem Wareneinsatz, die nach der Einführung sichtbar und schließbar wird.
Hebel 2: Zeit
Bestellzeit heute minus 9 Minuten je Tag × Öffnungstage, plus die Hälfte der Inventurstunden je Monat × 12, jeweils × Stundensatz × Standorte. Ab 1.700 Stunden auch als Vollzeit-Äquivalente ausgewiesen.
Kosten und Amortisation
Starter-Tarif 174,90 € je Standort und Monat × 12 × Standorte. Netto ist Hebel 1 plus Hebel 2 minus Kosten; die Amortisation in Monaten ergibt sich aus Kosten geteilt durch den Monatsbeitrag der Hebel.
Häufige Fragen zum Rechner
Woher kommen die Annahmen im Rechner?
Hebel 1 (Wareneinsatz) aus der Soll-Ist-Auswertung bei einer Kette mit über 200 Standorten nach der Einführung: über 4 Prozentpunkte, gemessen über drei Monate mit drei vollständigen Inventuren. Hebel 2 (Zeit): Bestellzeit von 52 auf 9 Minuten je Tag bei derselben Kette, Inventurzeit minus 50 % bei a&o Hostels. Der Kunde mit über 200 Standorten bleibt ungenannt.
Warum gibt es zwei Szenarien?
„Konservativ“ rechnet mit 1,5 Prozentpunkten weniger Wareneinsatz, „Beobachtet“ mit über 4. Der niedrigere Wert ist der sicherere Ausgangspunkt für eine Entscheidung; der höhere ist das, was nach der Einführung bei gepflegten Rezepturen und angebundener Kasse gemessen wurde.
Was ist der dritte Hebel, der keine Zahl bekommt?
Entscheidungen, die die Zentrale erst treffen kann, wenn alle Häuser in denselben Zahlen stehen: Rahmenverträge durchsetzen, Preise je Lieferant vergleichen, Rezepturen gruppenweit anpassen. Das ist real, aber je Betrieb zu verschieden für eine allgemeine Zahl.
Was kostet FoodNotify?
Der Rechner setzt den Starter-Tarif mit 174,90 € je Standort und Monat an. Pro und Enterprise sind individuell. Einführung: vier bis sechs Wochen bei fünf Standorten. Preise und Onboarding
Ab wann lohnt sich das?
Sinnvoll ab einem Standort mit rund 1 Mio. € Jahresumsatz; den größten Effekt hat FoodNotify bei Betrieben mit mehreren Standorten, weil die Zentrale alle Häuser vergleichen kann.
Keine Garantie: Ihr Wert hängt von Rezeptpflege und Kassenanbindung ab. Mehr über FoodNotify auf der Startseite und unter FoodNotify in Zahlen.