Wareneinsatz-Rechner
Was bringt eine Warenwirtschaft je Standort und Jahr?
Sie stellen Standorte, Umsatz, Wareneinsatz, Bestell- und Inventurzeit ein. Der Rechner zeigt zuerst, was Ihnen die Lücke zwischen Soll und Ist heute kostet, dann was zwei Hebel je Jahr zurückholen, was FoodNotify bei rund 300 € je Standort und Monat kostet und wann sich das trägt. Die Annahmen stehen offen darunter, den dritten Hebel beziffern wir bewusst nicht.
Kurz geantwortet
Die wichtigsten Fragen zum Wareneinsatz, ohne Regler. Die Zahlen stammen aus laufenden Kundenprojekten, die Quellen stehen weiter unten.
- Wie viel spart eine Warenwirtschaft in der Gastronomie?
- Der größte Hebel ist die Lücke zwischen dem Wareneinsatz laut Rezeptur und dem tatsächlichen Verbrauch. Jeder Prozentpunkt dieser Lücke entspricht einem Prozent vom Umsatz und landet als Marge im Ergebnis. Bei 1 Mio. € Umsatz je Standort sind 1,5 Prozentpunkte rund 15.000 € im Jahr, 4 Prozentpunkte rund 40.000 €. Dazu kommt Zeit: Bestellen fällt von 52 auf 9 Minuten am Tag, die Inventur auf die Hälfte.
- Wie rechne ich meinen Wareneinsatz-Verlust selbst aus?
- Multiplizieren Sie Ihren Jahresumsatz je Standort mit der Lücke in Prozentpunkten, teilen Sie durch 100 und nehmen Sie die Zahl Ihrer Standorte mal. Verlust je Jahr = Umsatz je Standort × Prozentpunkte ÷ 100 × Standorte
- Wie groß ist die Lücke typischerweise?
- Konservativ rechnen wir mit 1,5 Prozentpunkten. Bei einer Kette mit über 200 Standorten lagen nach der Einführung über 4 Prozentpunkte zwischen Soll und Ist, gemessen über drei Monate mit drei vollständigen Inventuren. Wer noch keine Soll-Ist-Analyse hat, kennt seine Lücke nicht, weil sie erst sichtbar wird, wenn Rezeptur, Kasse und Inventur auf einem Artikelstamm liegen.
- Was kostet FoodNotify, und ab wann trägt es sich?
- Der Einstieg liegt bei 174,90 € je Standort und Monat im Starter-Tarif, für den üblichen Funktionsumfang rechnen Sie mit rund 300 €. Beispiel: fünf Standorte mit je 1,5 Mio. € Umsatz und konservativen 1,5 Prozentpunkten ergeben 112.500 € Margengewinn im Jahr gegen 18.000 € Kosten. Die Kosten sind damit nach rund 47 Tagen verdient.
- Ab wann lohnt sich das?
- Ab einem Standort mit rund 1 Mio. € Umsatz im Jahr. Je mehr Standorte, desto größer der Effekt, weil die Zentrale alle Häuser in denselben Zahlen sieht und dort eingreift, wo es sich lohnt.
- Ist die eingesparte Zeit dasselbe wie Gewinn?
- Nein. Der Wareneinsatz-Hebel ist echter Margengewinn, jeder Prozentpunkt landet im Ergebnis. Die Zeit ist bewertete Arbeitszeit: Sie geht in den Betrieb zurück und wird erst dann zu Marge, wenn sie nicht anderweitig verbraucht wird. Deshalb weisen wir beides getrennt aus.
Stand: September 2026. Einzelergebnisse aus Kundenprojekten, keine Garantie. Ihr Wert hängt von der Rezeptpflege und der Kassenanbindung ab.
Wirkungsrechner
Was steckt in Ihrem Wareneinsatz?
Zwischen dem Wareneinsatz laut Rezeptur und dem tatsächlichen Verbrauch liegen oft mehrere Prozentpunkte: Schwund, Überportionierung, Preiserhöhungen, die keiner bemerkt. Stellen Sie Ihre Zahlen ein und sehen Sie, was das in Euro heißt.
Zeit für Bestellen und Inventur4 Annahmen
Wareneinsatz je Standort
So rechnen wir
Einzelergebnis aus dem Kundenprojekt
So rechnet der Rechner
Hebel 1: Wareneinsatz
Umsatz je Standort × eingestellte Lücke in Prozentpunkten × Standorte. Die Lücke ist die Differenz zwischen tatsächlichem und theoretischem Wareneinsatz, die nach der Einführung sichtbar und schließbar wird.
Hebel 2: Zeit
Bestellzeit heute minus 9 Minuten je Tag × Öffnungstage, plus die Hälfte der Inventurstunden je Monat × 12, jeweils × Stundensatz × Standorte. Ab 1.700 Stunden auch als Vollzeit-Äquivalente ausgewiesen.
Kosten und Amortisation
Rund 300 € je Standort und Monat × 12 × Standorte; das ist der übliche Funktionsumfang. Der Einstieg im Starter-Tarif liegt bei 174,90 €. Netto ist Hebel 1 plus Hebel 2 minus Kosten; die Amortisation in Monaten ergibt sich aus Kosten geteilt durch den Monatsbeitrag der Hebel.
Häufige Fragen zum Rechner
Woher kommen die Annahmen im Rechner?
Hebel 1 (Wareneinsatz) aus der Soll-Ist-Auswertung bei einer Kette mit über 200 Standorten nach der Einführung: über 4 Prozentpunkte, gemessen über drei Monate mit drei vollständigen Inventuren. Hebel 2 (Zeit): Bestellzeit von 52 auf 9 Minuten je Tag bei derselben Kette, Inventurzeit minus 50 % bei a&o Hostels. Der Kunde mit über 200 Standorten bleibt ungenannt.
Warum gibt es zwei Szenarien?
„Konservativ“ rechnet mit 1,5 Prozentpunkten weniger Wareneinsatz, „Beobachtet“ mit über 4. Der niedrigere Wert ist der sicherere Ausgangspunkt für eine Entscheidung; der höhere ist das, was nach der Einführung bei gepflegten Rezepturen und angebundener Kasse gemessen wurde.
Was ist der dritte Hebel, der keine Zahl bekommt?
Entscheidungen, die die Zentrale erst treffen kann, wenn alle Häuser in denselben Zahlen stehen: Rahmenverträge durchsetzen, Preise je Lieferant vergleichen, Rezepturen gruppenweit anpassen. Das ist real, aber je Betrieb zu verschieden für eine allgemeine Zahl.
Was kostet FoodNotify?
Der Rechner setzt rund 300 € je Standort und Monat an, den üblichen Funktionsumfang. Der Einstieg beginnt bei 174,90 € im Starter-Tarif, Pro und Enterprise sind individuell. Einführung: vier bis sechs Wochen bei fünf Standorten. Preise und Onboarding
Ab wann lohnt sich das?
Sinnvoll ab einem Standort mit rund 1 Mio. € Jahresumsatz; den größten Effekt hat FoodNotify bei Betrieben mit mehreren Standorten, weil die Zentrale alle Häuser vergleichen kann.
Keine Garantie: Ihr Wert hängt von Rezeptpflege und Kassenanbindung ab. Mehr über FoodNotify auf der Startseite und unter FoodNotify in Zahlen.