Künstliche Intelligenz
Die KI ist so gut wie die Daten darunter.
Ein Sprachmodell kann keine Rechnung mit dem Lieferantenkatalog abgleichen, wenn es keinen Artikelstamm gibt, in dem beides zusammenläuft. FoodNotify hat diesen Artikelstamm. Darauf laufen Bedarfsprognose, Bestellvorschlag, Belegerkennung und ein MCP-Server für KI-Assistenten. Alles produktiv, nichts in Planung.
Im Einsatz
Vier KI-Funktionen, die Ihre Betriebe heute nutzen.
Jede davon arbeitet auf demselben Artikelstamm. Deshalb rechnen sie mit Ihren Gebinden, Ihren Preisen und Ihren Rezepturen, nicht mit Durchschnittswerten aus dem Internet.
Bedarfsprognose in jeder Smart List
Das Modell lernt aus Ihren Verkaufsdaten, dazu Wochentag, Saison, Feiertage, Wetter und Events. Es prognostiziert die verkauften Mengen je Standort und rechnet sie über die Rezepturen auf die Artikel herunter, direkt in der Liste, aus der Sie bestellen.
Bestellvorschlag, den Sie bestätigen
Aus Prognose, Bestand, Lieferfenster und Mindestmengen entsteht ein vorbefüllter Warenkorb: passender Artikel, passende Menge, passender Lieferant. Sie ändern oder bestätigen. Nichts geht ohne Ihre Freigabe raus.
Rechnung und Lieferschein per Kamera
BEAM liest Belege aus und schlägt den Wareneingang vor: Artikel, Mengen, Preise, Gebinde. Abweichungen zur Bestellung und zum Katalogpreis sind markiert, unsichere Felder gehen zur Prüfung an einen Menschen.
MCP-Server für Claude und ChatGPT
Verbinden Sie FoodNotify einmal mit Ihrem KI-Assistenten und fragen Sie Ihre eigenen Daten in normaler Sprache ab. Der Assistent ruft dabei unsere Werkzeuge auf und bekommt echte Werte zurück, keine Schätzung.
MCP-Server
Fragen Sie Ihre Daten, statt Berichte zu suchen.
So sieht das im Assistenten aus. Wählen Sie eine Frage, die Antwort kommt aus einem Beispielbetrieb.
Beispielhafte Daten zur Veranschaulichung. Der Assistent sieht nur, wofür Ihr Zugang Rechte hat, und schreibt nichts zurück. Das Umschalten zwischen mehreren Accounts ist derzeit im Test.
Wie die Prognose entsteht
Nachvollziehbar, nicht magisch.
Kassendaten je Artikel und Tag, Rezepturen, Bestände, Lieferantenkataloge. Dazu Kalender: Wochentag, Ferien, Feiertage, Wetter und Events am Standort.
Ein Gradient-Boosting-Modell je Kette lernt aus der Historie aller Standorte und erkennt Muster, die ein Wochenschnitt nicht sieht: Regimewechsel durch Wetter, Feiertag oder Event.
Aus der Prognose wird eine Menge je Artikel, gerechnet auf Ihr Lieferfenster und Ihr Gebinde. Der Vorschlag steht in der Smart List, die Freigabe bleibt bei Ihnen.
Grenzen
Was unsere KI bewusst nicht tut.
In einem Betrieb, in dem Allergene und Margen zählen, ist die wichtigere Frage nicht, was eine KI alles kann, sondern wo sie aufhört.
KI im eigenen Betrieb sehen
20 Minuten mit Ihren Zahlen: Prognose in der Smart List, Bestellvorschlag, Belegerkennung und der MCP-Server im Assistenten.