ERFOLGSGESCHICHTE

Austria Trend Hotels

"Mit FoodNotify haben wir die Kontrolle und bei einem Einkaufsvolumen von mehreren Millionen ist es wichtig die Übersicht zu bewahren."

Wolfgang Zukrigl, Operations Manager

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Austria Trend Hotels



Das Unternehmen

Mit 29 Häusern in Österreich, Slowenien und der Slowakei gehören die Austria Trend Hotels zu den führenden Hotelketten Österreichs.

Weitere Infos

Wolfgang Zukrigl ist seit 13 Jahren im Head Office beschäftigt und trägt als Operations Manager wesentlich zum Erfolg des Unternehmens bei.

Austria Trend Hotels nutzt

Wie Austria Trend Hotels den Bestell­prozess mit FoodNotify optimiert

Wofür sind Sie in Ihrem Unternehmen zuständig?

Operation. Das bedeutet, um es einfach auszudrücken, alles außer Vertrieb.

Bei über 2 Mio. Nächtigungen im Jahr: Welche Hürden gibt es im täglichen Geschäft?

Die größte Hürde ist sicher die Ausbildung unserer Mitarbeiter. Eine meiner Hauptaufgaben ist es dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter unsere Standards einhalten und darüber Bescheid wissen. Durch die hohe Fluktuation in der Hotellerie ist das ein ständiger Prozess. Dennoch: Die Mitarbeiter müssen einfach überzeugen. Natürlich haben wir ein paar „Helferleins“, welche im täglichen Umgang mit Gästen sicherer machen sollen. Im Endeffekt kommt es aber auch viel auf die jeweilige Persönlichkeit an. Der eine hat’s ein bisschen besser im Griff, der andere weniger.

Wie wird Erfolg in den Austria Trend Hotels gemessen?

Einerseits an den wirtschaftlichen Kennzahlen, eh klar, keine Überraschung. Andererseits richten wir mittlerweile stark den Fokus auf Bewertungsplattformen. Wir achten sehr genau darauf, was in welchem Haus passiert, welche Einträge drinnen sind und wie darauf geantwortet wird. Das ist buchungsentscheidend. Ich meine, ja klar, es ist für jeden subjektiv, was einem gefällt, oder eben nicht. Aber man kann auch wichtige Dinge herauslesen. Wenn beispielsweise der 17. Eintrag gepostet wird mit „Der Kaffee schmeckt nicht so gut“, haben wir eine klare Information und reagieren darauf. Bekommen wir Bewertungen, dass Mitarbeiter unfreundlich sind, bin ich auch vor Ort und regle das mit dem jeweiligen Direktor. Das sind Dinge auf die wir direkten Einfluss haben und das muss auch zu 100% passen.

Wie stehen die Austria Trend Hotels zum Thema Digitalisierung?

Sehr positiv. Wir stellen im Moment das komplette Rechnungswesen um und beginnen gerade das an die Häuser auszurollen. Aber es wird noch weiter gehen. Ein papierloses Hotel ist ein klares Ziel. Es gibt zwar noch ein paar Herausforderungen – in Wien gibt es zum Beispiel immer noch diesen Meldezettel aus Papier, der ausgefüllt werden muss, da sind unsere Behörden noch nicht so weit – aber ich bin dennoch davon überzeugt, dass man in Zukunft papierlos wird.

Mit FoodNotify haben wir die Kontrolle und bei einem Einkaufsvolumen von mehreren Millionen ist es wichtig die Übersicht zu bewahren.

Wieso haben Sie sich dazu entschieden mit FoodNotify zu arbeiten?

Begonnen haben wir mit der Allergenkennzeichnung. Wir wollten kein Risiko eingehen und gleich direkt in der Speisekarte über Allergene informieren. Damit ich aber weiß, was da überhaupt stehen soll und damit es eine Systemunterstützung gibt, haben wir uns für FoodNotify entschieden. Auch, weil FoodNotify ein Start-Up ist. Wir schätzen die Flexibilität sehr. Üblicherweise sind bei neuen Partnern die Grenzen schnell ausgelotet, bei FoodNotify nicht. Warum? Weil dahinter kein Konzern mit 700 Mitarbeitern steckt, bei dem Veränderungen Monate dauern. FoodNotify reagiert schneller, flexibler und geht auch auf Kundenwünsche ein.

Wie unterstützt FoodNotify heute die Austria Trend Hotels bei der täglichen Arbeit?

Ganz enorm beim Bestellprozess. Wir können jetzt aus einer Vielzahl an Lieferanten über nur ein einziges System bestellen. Das ist in der Form wahrscheinlich einzigartig. Wir heißen ja nicht umsonst Austria TREND Hotels, da folgen wir ganz klar einen aktuellen Trend, auch wenn es der Gast so gar nicht mitbekommt. Für uns ist es aber eine klare Vereinfachung. Kein faxen mehr, kein Extra-Mail, keine Bestellungen übers Telefon. Gerade beim telefonischen Bestellen kommt es oft vor, dass sich Mitarbeiter im Nachhinein fragen „Hab ichs bestellt, hab ichs nicht bestellt?“ Wenn dann nicht geliefert wird, beginnen die Probleme und das gegenseitigen Schuldzuweisen. Jetzt haben wir aber mit FoodNotify ein System, wo alle Lieferanten eingepflegt werden und über das ALLES läuft. Wir haben dadurch viele Vorteile, können sehen was wir bestellt haben, wie viel und wann.

© Austria Trend Hotel Maximilian

Wie laufen Bestellungen bei euch mit 29 verschiedenen Standorten ab?

Das passiert alles hier im Haus. Wir definieren die Lieferanten, unsere Einkaufsabteilung definiert mit uns gemeinsam einen Warenkorb. Innerhalb dieser Produkte können sich die einzelnen Hotels bewegen. In vielen Häusern laufen die Bestellungen noch „oldschool“ ab, also telefonieren, Email schreiben, im besten Fall noch Fax. Da ist das Zeitpotenzial extrem. Ich denk’ nur an die Lieferanten, die wir jeden Tag sehen. Der Bäcker beispielsweise, bei dem immer die gleichen Produkte bestellt werden, je nach Auslastung in unterschiedlichen Mengen. Da ändern sich maximal die Semmeln von 500 auf 600 Stück, beispielsweise. Aber über FoodNotify holen sie sich einfach die letzte Bestellung her, ändern die Menge und schicken sie ab. Der Zeitaufwand ist um einiges weniger– und Telefonkosten haben wir auch keine (lacht). 

29

Anzahl
Standorte

1.200

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

2,1 Mio.

Übernachtungen
pro Jahr

Wie war die Umstellung zur digitalen Plattform FoodNotify?

In unseren Testhäusern funktioniert die Umstellung tadellos.

Was stellen Sie sich vor, wenn Sie an die Hotellerie/Gastronomie in 100 Jahren denken?

Das werde ich nicht mehr erleben (lacht). Schwer…aber sind wir ein wenig utopisch. Wenn wir uns die rasante Geschwindigkeit ansehen, in der sich die Technik entwickelt, wer weiß vielleicht gibt’s ja keine Gastronomie mehr. Vielleicht findet alles nur noch zuhause statt über Gedankenübertragung – ich habe keine Ahnung…

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