Von Schokolade bis Vanille, von Amarenabecher bis Bananensplit, von Eiskaffee bis Eissmoothie: Es gibt viele wunderbare Kreationen, die auf der Eiskarte stehen. Doch was steht da noch drauf? Allergene zum Beispiel? Das wĂ€re natĂŒrlich sehr von Vorteil. Denn natĂŒrlich sind auch im Speiseeis viele Hauptallergene enthalten, die laut Gesetzgeber angegeben werden mĂŒssen. Sie möchten Speiseeis anbieten, ohne Gefahr zu laufen, allergische Reaktionen bei Ihren Kunden auszulösen? Kein Problem, wir zeigen Ihnen wie!

A, C, E, G, H:
Welche Allergene besonders hÀufig in Eis(bechern) vorkommen

Welche im Speiseeis enthaltenen Allergene ausgewiesen werden mĂŒssen, zeigt Ihnen die folgende Auswahl, die jedoch nur eine kleine darstellt. Diese und viele andere der 14 Hauptallergene sind besonders hĂ€ufig auch in Garnituren wie Krokant, Streusel, Schlagobers, Rosinen oder Fertigsaucen enthalten. 

Milch (G) als ein Hauptbestandteil von Eiscreme

Eigelb (C), das oft als Emulgator fĂŒr die Herstellung von Eis verwendet wird

Gluten (A) in Eiswaffeln oder TĂŒten

SchalenfrĂŒchte (H)die ĂŒber Bananensplit & Co gestreut werden

ErdnĂŒsse (E), hĂ€ufiger Bestandteil von Nuss-Cremes, die Eisbechern den letzten Pepp geben

Allergenkennzeichnung Eiskarte

Mit den Hauptallergenen in GetrĂ€nken verhĂ€lt es sich genauso – die mĂŒssen von Gastro-Betrieben ebenfalls ausgewiesen werden. Ein Blick auf das Etikett des Herstellers gibt in der Regel die nötige Auskunft ĂŒber Allergene und Zusatzstoffe. Und dann gibt es schließlich noch die Zusatzstoffe, die ebenfalls hĂ€ufig in Eisbechern vorkommen. In Deutschland mĂŒssen sie schriftlich gekennzeichnet werden. Betriebe in Österreich sollten gut bei Zucker- und Alkoholzusatz aufpassen. Aspartam / Aspartam-Acesulfamsalz gehört hierzulande mit dem Hinweis „EnthĂ€lt eine Phenylalaninquelle“ versehen. Und bei ĂŒber 10% zugesetztem Alkohol muss der Satz „Kann bei ĂŒbermĂ€ĂŸigen Verzehr abfĂŒhrend wirken“ in die Karte. Haben Sie alle Speisen und GetrĂ€nke mit Allergenen und Zusatzstoffen gekennzeichnet, mĂŒssen Sie eine schriftliche Dokumentation erstellen, die Sie im Falle einer ÜberprĂŒfung durch die Lebensmittelbehörde vorzulegen haben.


Ihre LMIV-Kennzeichnung:
So wird sie einfach und sicher

Welche Allergene Sie in Ihrem Eissalon bzw. auf Ihrer Karte angeben mĂŒssen, sind wir gerade kurz durchgegangen. Mit welchem Tool Sie das am einfachsten umsetzen, dazu kommen wir nun: FoodNotify – das umfassende Package, mit zahlreichen Funktionen zur Effizienzsteigerung der KĂŒchen-Administration!

Funktion 1: Digitales Kochbuch

Damit erfĂŒllen Sie alle wichtigen Compliance- und Rechtsvorschriften völlig unkompliziert. Denn die Kennzeichnung aller LMIV-Daten wie Allergene, Zusatzstoffe und NĂ€hrwerte erfolgt automatisch ĂŒber die FoodNotify Lebensmitteldatenbank, die ĂŒber 1,5 Mio. Artikel umfasst. Sie haben keinen Aufwand mit der Stammdatenpflege, weil alle Artikeldaten tagesaktuell sind.

Funktion 2: Speisekarten-Designer

Mit dem FoodNotify Speisekarten-Designer erstellen Sie ganz leicht geschmackvolle Tages-, Wochen- und MenĂŒkarten – und weisen auf ihnen ganz automatisch alle LMIV-Daten zu Ihren Eiskreationen und GetrĂ€nken aus. Auch ob diese biologisch, vegetarisch oder vegan sind, lĂ€sst sich einfach angeben.

Funktion 3: Mobile App mit Barcode-Scanner

Hand drauf: Bequemer können Sie Allergene, Zusatzstoffe und NĂ€hrwerte nicht parat haben! Scannen Sie Produkt-Barcodes mit Ihrem Smartphone oder Tablet ein – Sie erhalten alle Artikel-Informationen im Handumdrehen.


Zusammengefasst:
Das sollten Sie bei der Allergenkennzeichnung beachten

  • Informieren Sie Ihre Kunden am besten schriftlich und gut sichtbar
  • Milch, Gluten, SchalenfrĂŒchte und Eier befinden sich besonders oft in Speiseeis und Eisbechern
  • In Österreich mĂŒssen auch Zucker- und AlkoholzusĂ€tze gekennzeichnet werden, in Deutschland weitere Zusatzstoffe wie GeschmacksverstĂ€rker oder Farbstoffe
  • Denken Sie auch an die LMIV-Kennzeichnung Ihrer angebotenen GetrĂ€nke
  • Sie mĂŒssen ĂŒber alle verkauften Produkte auf Basis Ihrer Rezepte eine schriftliche Dokumentation anlegen, die bei einer ÜberprĂŒfung vorzulegen ist

Übrigens:

Auch FoodNotify-Kunde Sweet Hell setzt auf digitale UnterstĂŒtzung, wenn es um Allergenkennzeichnung geht.
Hier geht’s zur vollen Story:

Übrigens: